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Die Möglichkeiten nach dem Schulabschluss – welcher ist der...

11. März 2019 Comments (0) Personalmarketing, Trends

Jobsuche über Soziale Medien: Eine zusätzliche Chance

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Bewerbungsmappen, die per Post verschickt werden, wurden in vielen Branchen und Unternehmen schon längst durch die Online-Bewerbung abgelöst. Sei es per E-Mail oder direkt über das Jobportal der Firmenwebsite – die Zeiten der postalischen Bewerbung sind größtenteils Geschichte.

Als zusätzliche Option zum Bewerbungsschreiben bietet sich in der heutigen Zeit die Jobsuche bzw. die Bewerbung über Soziale Netzwerke an. Dafür gibt es extra für die Jobsuche ausgelegte Soziale Netzwerke, wie beispielsweise Xing mit 15 Millionen Mitgliedern und LinkedIn mit 12 Millionen Mitgliedern in D-A-CH.

Im Gegensatz zu privat genutzten sozialen Netzwerken, wie Facebook, dreht sich hier alles um den Job und die jeweiligen Branchen. Das Profil wird mit berufsrelevanten Informationen gefüttert, wie die Ausbildung, Berufserfahrungen, Fähigkeiten usw. Zudem erhält man über diese Portale branchenspezifische Berichte, Mitteilungen und News.

Die Jobsuche in solchen Netzwerken kann auf zwei Weisen erfolgen:

  1. Der Bewerber schreibt einem Ansprechpartner des Unternehmens, in dem er sich bewerben möchte.
  2. Das Mitarbeiter suchende Unternehmen schreibt potentiellen Kandidaten und versucht somit, geeignete Mitarbeiter zu rekrutieren. In einem ähnlichen Prozess werden Talente durch von dem Unternehmen beauftragten Headhunter angeschrieben.

Höchste Priorität: ein vollständiges Profil

Damit ein Unternehmen oder Headhunter auf ein Profil aufmerksam wird, ist es unumgänglich, sein Profil so vollständig und mit so vielen relevanten Infos wie möglich zu füllen. Je vollständiger das Profil ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es vom Unternehmen gesuchte Merkmale enthält und man interessant für das Unternehmen ist.

Zudem sollte das Profil zu der Branche passen, in der man einen Job sucht. Während das Profil eines Versicherungskaufmanns beispielsweise ein klassisches Bewerbungsfoto mit Anzug beinhalten sollte, kann und sollte das Profil eines Kreativen etwas lockerer sein und nicht zu steif wirken.

Neben den berufsspezifischen Netzwerken, lassen sich heutzutage auch über privat genutzte Soziale Netzwerke Jobs finden. Auf Facebook beispielsweise gibt es viele Job-Gruppen, in denen sich Bewerbende und Unternehmen suchen und finden. Auch von Unternehmen geschaltete Job-Anzeigen erreichen Personen, die nicht in beruflichen Netzwerken angemeldet sind. Bei der Nutzung des privaten Profils sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Profil „sauber“ ist und keine Inhalte enthält, die die Jobchancen verringern.

Die Nutzung von Sozialen Netzwerken, seien es berufliche oder private, stellen eine enorme Chance dar, denn es können Kontakte geknüpft werden, die offline wahrscheinlich niemals zustande gekommen werden.

Um die Kontaktchancen zu steigern, können job- und branchenrelevante Beiträge kommentiert, geteilt und geschrieben werden – das zeigt Interesse und erhöht die Chance, gesehen und entdeckt zu werden.

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