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Lesekompetenz an deutschen Schulen verbessern

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Zeitungswesen baut digitales Angebot für Jugendliche aus

März 2, 2018 Comments (0) News

Ist ein Studium schlecht für die Gesundheit?

Studium Gesundheit

Macht studieren krank? Diese Frage stellt man sich nach der Veröffentlichung des BARMER-Arztreports 2018. Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken nehmen laut des Reports bei jungen Erwachsenen zu.

Jeder sechste Studierende (17 Prozent) ist inzwischen von einer psychischen Diagnose betroffen. Obwohl die Gruppe der Studierenden bislang als weitgehend „gesunde“ Gruppe galt, leiden rund 470.000 Personen unter psychischen Erkrankungen. Zwischen 2005 bis 2016 ist der Anteil der 18- bis 25-Jährigen Betroffenen um 38 Prozent gestiegen. Laut Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER, wird dies weiter zunehmen: „Vieles spricht dafür, dass es künftig noch deutlich mehr psychisch kranke junge Menschen geben wird. Gerade bei den angehenden Akademikern steigen Zeit- und Leistungsdruck kontinuierlich, hinzu kommen finanzielle Sorgen und Zukunftsängste.“

Die Duale Berufsausbildung als Alternative

Der Trend geht zum Studium. Immer mehr Schulabgänger streben ein Studium, statt einer Ausbildung an. Mit der steigenden Konkurrenz, steigt auch der Zeit- und Leistungsdruck der Studierenden. Eine Alternative kann die klassische Berufsausbildung bieten. Während man im Studium Ausgaben für beispielsweise Lernmaterialien, Studienbeiträge und Miete hat, verdient man als Auszubildender von Beginn an sein eigenes Geld. Auch der Übergang von einer Ausbildung zu einem Beruf ist oft günstiger als bei einem Studienabschluss. Während Absolventen sich erst auf dem Markt beweisen müssen, haben Auszubildende meist gute Chancen nach ihrer Lehre von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden.

Beitragsbild: © Photographee.eu / Fotolia

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