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Mai 17, 2018 Comments (0) Jugendmarketing, Studien, Trends

Genervt von langen Schlangen im Supermarkt

Supermarktstudie 2017

4.000 junge Menschen hat appinio für ihre Supermarktstudie 2017 zu ihrem Einkaufsverhalten sowie Wünschen und Ärgernissen in Bezug auf den stationären Handel befragt.

Shoppt die Jugend nur noch online? Nö, fand appinio heraus. Die von ihnen durchgeführte Befragung ergab, dass gut die Hälfte (53 Prozent) der jungen Deutschen zwei- bis dreimal pro Woche einen Supermarkt aufsucht. Am häufigsten gehen sie zu Rewe (52 Prozent), Aldi (49 Prozent), Lidl (47 Prozent) und Edeka (46 Prozent).

Auf Wartezeiten an der Kasse hat niemand Lust

Ärgerlich finden die jungen Kunden das Anstehen in der Schlange vor den Kassen. Gefühltermaßen ist die Schlange, in der man selbst gerade wartet, immer die, bei der es am langsamsten vorangeht. Ein Gefühl, das sicher nicht nur die Jüngeren kennen. Was den jungen Kunden beim Einkaufen wichtig ist, sind vor allem die Preise, Produktqualität, Sauberkeit und Ordnung. Und sie haben auch Vorstellungen davon, was in ihrem Supermarkt verbessert werden kann, um das Einkaufserlebnis noch angenehmer zu machen.

Durch den Supermarkt navigiert werden

Was sich junge Menschen von ihrem Supermarkt wünschen, sind zum Beispiel mehr Self-Scanning-Kassen. Sie finden außerdem Cafés gut und würden gerne eine bessere Orientierung erhalten. Durch Pläne oder Navigationssysteme könnten Supermärkten ihren jungen Kunden bei diesem Wunsche entgegenkommen. Außerdem nicht abgeneigt sind die Jugendlichen gegenüber Lieferservices ihrer bevorzugten Einkaufsmärkte.

Die Ergebnisse der Supermarktstudie 2017 von Zukunft des Einkaufens kann man sich hier auch als 90-sekündiges Video anschauen.

 

Beitragsbild: © Kwangmoo / Fotolia

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