Überraschungsbox für Grundschüler:innen

Unbenannt 300x194 - Überraschungsbox für Grundschüler:innen

Die Sommerferien neigen sich bald wieder dem Ende zu und die Schüler:innen begeben sich in ein weiteres spannendes Schuljahr 2021/22. Wird Corona immer noch den Alltag der Schulen und der Schülerschaft bestimmt? Wissen tun wir es nicht – hoffen können wir allerdings schon.

Was wir aber wissen: Freuen können sich auf jeden Fall an die 100.000 Grundschüler:innen! Die DSA youngstar, Schulmarketing Spezialisten aus Hamburg, haben sich in der Pandemie für Schulen stark gemacht. Neben der Unterstützung bei der Umsetzung von Hygienekonzepten mit kostenlosen MNS-Masken, Handgele etc., wollen die Hamburger Schulen und Kinder mit Geschenken überraschen: Mit Hilfe ihrer Partner konnten sie eine Back2School-Geschenkbox zusammenstellen – mit kleinen Goodies für die kleinsten unserer Gesellschaft!

Und die Schulen nehmen das dankend an! Innerhalb von wenigen Tagen waren die 1.000 Boxen ausverkauft.

Die Bestellungen der Geschenkeboxen liefen dabei über das digitale Schule-Wirtschaft-Netzwerk „DSA connect„, das mittlerweile über 6.000 Partner-Schulen umfasst – wow!

Und damit soll noch nicht Schluss sein! Eine Nikolaus-Box ist bereits in Planung.

Interessierte Unternehmen und Institutionen können sich noch bis zum 29. Oktober unter wirsinddabei@dsa-youngstar.de oder telefonisch unter 040 / 80 90 95 9-00 melden und sich ihren Platz in der nächsten Geschenkebox sichern.

 

#AzubiChallenge nimmt Fahrt auf!

Albina MWW mit Logo 300x195 - #AzubiChallenge nimmt Fahrt auf!

Wir berichteten bereits über die neue Instagram-Kampagne „Mach‘s wie wir!“ der Hamburger Schulmarketing Agentur DSA youngstar. Noch mal kurz zum Hintergrund:

Im Rahmen der „Azubi-Challenge“ werden aktuelle Azubis aufgerufen, in 120-Sekunden-Videos im Instagram- und TikTok-Stil ihren Beruf vorzustellen. Es winken 5.000,- EUR Preisgeld für das beste Video.

Und die Kampagne nimmt richtig Fahrt auf! Und das aus gutem Grund: Für Ausbildungsbetriebe wird es immer schwieriger, genügend und ausreichend qualifizierte Azubis zu finden. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 11% weniger neue Berufsausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Für 2021 muss mit einem weiteren Rückgang gerechnet werden, denn die Berufsorientierung war und ist wegen Corona an vielen Schulen ausgesetzt.

Ein Weg, kreativ mögliche neue Bewerber anzusprechen: Recruiting über Social Media – insbesondere Instagram-Recruiting.

Mehr als 70 Prozent der 14- bis 20-Jährigen in Deutschland beklagen, dass sich die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt durch Corona verschlechtert haben. Viele wissen zudem nicht, welche Möglichkeiten die duale Berufsausbildung ihnen bietet.

Genau hier setzt das innovative Konzept von www.machs-wie-wir.de an.

Obwohl erst im Mai gestartet, liest sich die bisherige Partner-Liste wie ein Who-is-Who der deutschen Ausbildungslandschaft. Neben der Handelskammer Hamburg unterstützen auch die Industrie- und Handelskammern aus Berlin, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Nürnberg, Wiesbaden, Hannover, Kassel, Fulda, Lahn-Dill, Offenbach und zahlreichen weiteren Regionen Deutschlands die Initiative.

Es bleibt also spannend rund um die #AzubiChallenge. Wir bleiben auf jeden Fall dran!

Interessierte Unternehmen können sich übrigens unter www.machs-wie-wir.de/mitmachen melden.

 

Über den Einfluss von Influencer:innen

Nie zuvor übten Influencer:innen auf Social Media – und besonders auf der Plattfrom Instagram – einen stärkeren Einfluss auf Kaufentscheidungen aus: Innerhalb eines Jahres haben 21 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 16 Jahren mindestens einmal ein Produkt gekauft, weil es auf einer Social-Media-Plattform beworben wurde. Am stärksten ist der Einfluss bei Jugendlichen im Alter von 20 bis 30.

18 Prozent ließen sich bei der Auswahl von Anschaffungen und Dienstleistungen nach eigenen Angaben nach Beiträgen und/oder Stories auf Instagram beeinflussen. Auch Blogger:innen und andere Social-Media-Promis verleiten kräftig und mehr denn je zum Geldausgeben in der besagten Altersgruppe. Das zeigt der aktuelle „Social-Media-Atlas 2021“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer:innen repräsentativ befragt wurden.

Unternehmen unterschätzen Influencer:innen

Unternehmen scheinen allerdings diesen prosperierenden Markt (noch) nicht ernst zu nehmen. Möchte ein Unternehmen die Zielgruppe der 16-30-jährigen gezielt ansprechen, sollte auf Social-Media-Marketing setzen. Unternehmen würden diese Chance noch zu sehr unterschätzen, findet zumindest Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte des Faktenkontors.

Also Unternehmen, hingehört:

Social-Media-Kampagnen unter Einbeziehung von Influencer:innen sind mindestens genauso wichtig wie Kampagnen mit klassischen Medien!

Der Hype um die Nahrungsergänzungsmittel

pexels anna shvets 3683101 300x200 - Der Hype um die Nahrungsergänzungsmittel

Veggie, Vegan, Flexetarier, Pescetarier, Furtarier etc. Die persönliche Ernährung ist so vielfältig wie die Menschen selbst. Gerade bei den Jüngeren ist der Trend zu „anderen“ Formen der Ernährung mehr als deutlich. Das zeigt sich auch beim Konsum der Ernährungspräparate.

Die steigende Beliebtheit der alternativen Ernährung, insbesondere bei den jüngeren Konsumenten (In der Altersgruppe der 16 bis 39-Jährigen) hat zur Folge, dass zur Unterstützung mehr Ergänzungspräparate eingenommen werden. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsunternehmen Mintel

Doch nicht nur die Ernährung sorgt für den Boom von Nahrungsergänzungsmitteln. Auch die Belastung der Psyche durch die Corona Pandemie (wir nennen hier nur mal die Einschränkung von Kontakten, Vereinsamung, kein Urlaub in der Sonne etc.), sorgt gemäß der Studie zu einem erhöhten Konsum von Präparaten, die vermeintlich den Stress reduzieren und mangelnde körperliche Energie sowie Sonneneinstrahlung ausgleichen sollen.

Und neugierig, was genau so alles „eingeschmissen“ wird?

Hier die TOP 5 Trends:

  1. Magnesium
  2. Vitamin D
  3. Vitamin C
  4. Multivitamin
  5. Eisen

Dann mal bon appetit.

Nachhaltiger Konsum bei Jugendlichen: Hat sich was getan?

pexels ready made 3850512 2 1 300x200 - Nachhaltiger Konsum bei Jugendlichen: Hat sich was getan?

Greta macht es vor und alle nach? Klimaschutz war einer der Mega-Trends, bis die Corona Pandemie den Fokus von den jugendlichen Klimaschützern weg verlagert hat. Hat sich generell was im Bewusstsein der Jugendlichen verändert?

Blicken wir mal kurz zurück: Im Herbst 2018 entscheidet sich Greta Thunberg der Schule fernzubleiben. Stattdessen stellte sie sich ganz allein mit einem riesigen Plakat in der Hand vor das schwedische Parlament in Stockholm. Darauf stand: „Skolstrejk för klimatet“, also „Schulstreik für das Klima“. 

2019 ist daraus eine globale Bewegung von meist jugendlichen Klimaaktivisten geworden – die vor allem freitags für das Klima auf die Straße gehen: Fridays for Future. Für junge Menschen in Deutschland ist der Schutz von Umwelt- und Klima seither ein Top-Thema. Die deutliche Mehrheit von ihnen ist politisch interessiert, bereit sich einzubringen. Sie erwarten dafür aber auch was. Vor allem, dass die Politik mehr tut für Klima und Umwelt, und dass sie dabei auf soziale Gerechtigkeit achtet. Und sie sehen vor allem bei jeder und jedem Einzelnen noch Potenzial, sich stärker umweltgerecht zu verhalten – auch im persönlichen Konsum. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Jugendstudie „Zukunft? Jugend fragen“.

Unternehmen werden sich daher besonders diesem Trend nicht entgegenstellen können. Im Alltag werden die „alten“ Marken zwar weiter konsumiert, aber stärker als früher mit einem moralischen „Geschmäckle“. Ihren Aufbruch in eine neue Nachhaltigkeit wollen junge Verbraucher lieber gleich mit neuen Produkten und Marken gestalten.

Am neuen Qualitätsstandard „sustainable“ kommt perspektivisch also niemand vorbei, der erfolgreich Jugendmarketing betreiben will. Das Produkt muss folgendes versprechen: Anders zu sein und Konsum und Moral miteinander zu verbinden. 

Orientierungslos nach dem Abschluss? So kann in Schulen geholfen werden!

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Jeder hatte bestimmt in seinem Leben diesen einen Moment, wo man nicht wusste, was die Zukunft bringt und welche Richtung man einschlagen soll.

Diese Orientierungslosigkeit ist besonders bei Schulabgängern ein regelrechtes Massenphänomen. Junge Erwachsene, egal welchen Abschluss sie machen, eint dieser eine Gedanke: Was soll ich denn jetzt machen und wie soll meine berufliche Laufbahn aussehen? Ausbildung? Studieren? Oder beides?

Und jetzt auch noch Corona! Geht es den Unternehmen überhaupt gut genug um einen später zu übernehmen? Fragen über Fragen, mit denen sich die Jugendlichen momentan aussenandersetzen müssen.

Einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung zufolge haben 61% der jungen Menschen die Sorge, dass sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz aufgrund von Corona verschlechtert haben.

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Die gute Nachricht aber: Unternehmen bilden weiter aus und erweisen sich als erstaunlich krisenfest!

Die Jugendlichen müssen allerdings auch über die vorhandenen Chancen informiert werden! Die Corona-Pandemie erzwingt hier neue Strategien, die möglichen Absolvent:innen zu erreichen. Wo früher Berufsinformationstage an Schulen und Ausbildungsmessen ein adäquates Mittel waren, müssen nun andere Lösungen her.

Möglichkeiten für modernes und digitales Schul- und Jugendmarketing an Schulen auch in Zeiten der Pandemie gibt es viele.

So ermöglicht bspw. die Hamburger Agentur DSA youngstar über Ihre Online-Plattform DSA connect Schulen die Möglichkeit, Materialen für Berufs- und Studienorientierung ganz einfach mit einem Klick kostenlos herunterzuladen.

Mit 250 Zukunftssäulen in den bundesweiten Metropolregion haben Betriebe darüber hinaus die Chance, mit Postkarten, Plakaten und kleinen Infofilmchen völlig kontaktlos für ihre Unternehmen und Berufe zu werden. Die zwei Meter hohen Stand-Panels stehen an den hochfrequentierten Orten der Schule und bieten Schülerinnen und Schülern aktuelle Informationen rund um die Ausbildung- und Studienmöglichkeiten.

Modernen Ausbildungsmarketing ist also auch in Zeiten der Pandemie möglich und vielleicht sogar wichtiger denn je – man muss es einfach nur machen. Dann klappt es auch mit der Orientierung!

Was macht eigentlich ein. . .? Die digitale Branche und ihre Jobbezeichnungen

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Technology Evangelist, DevOps Engineer und Conversion Rate Optimierer – was nach futuristischen Begriffen aus einem Science-Fiction-Roman klingt, sind in Wirklichkeit Bezeichnungen für heutige Berufe in der Digitalbranche.

Anders, als bei klassischen Jobbezeichnungen, wie beispielsweise „Einzelhandelskauffrau“, wissen die wenigsten, was genau hinter diesen neuartigen Berufsbezeichnungen steckt.

Während diese neuen Berufe viele Chancen im Berufsleben mit sich bringen, führen sie also oftmals auch zu Verwirrung. Zudem kann es sich als sehr schwierig erweisen, diese Berufe zu erklären, wenn der Gegenüber keinerlei Ahnung von der digitalen Branche hat.

Digitale Berufe einfach erklärt

Damit auch Freunde, Bekannte und Familienmitglieder aus anderen Branchen oder Generationen verstehen können, was beispielsweise ein UX Designer macht, hat die Agentur Peak Ace AG in Zusammenarbeit mit OTTO 10 Jobs aus der Digitalbranche in einer Infografik zusammengefasst und mit einfachen Beispielen aus dem Familienalltag erklärt:

new work jobs infografik otto - Was macht eigentlich ein. . .? Die digitale Branche und ihre Jobbezeichnungen

Was machst du eigentlich? – eine Infografik von OTTO.