#AzubiChallenge nimmt Fahrt auf!

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Wir berichteten bereits über die neue Instagram-Kampagne „Mach‘s wie wir!“ der Hamburger Schulmarketing Agentur DSA youngstar. Noch mal kurz zum Hintergrund:

Im Rahmen der „Azubi-Challenge“ werden aktuelle Azubis aufgerufen, in 120-Sekunden-Videos im Instagram- und TikTok-Stil ihren Beruf vorzustellen. Es winken 5.000,- EUR Preisgeld für das beste Video.

Und die Kampagne nimmt richtig Fahrt auf! Und das aus gutem Grund: Für Ausbildungsbetriebe wird es immer schwieriger, genügend und ausreichend qualifizierte Azubis zu finden. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 11% weniger neue Berufsausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Für 2021 muss mit einem weiteren Rückgang gerechnet werden, denn die Berufsorientierung war und ist wegen Corona an vielen Schulen ausgesetzt.

Ein Weg, kreativ mögliche neue Bewerber anzusprechen: Recruiting über Social Media – insbesondere Instagram-Recruiting.

Mehr als 70 Prozent der 14- bis 20-Jährigen in Deutschland beklagen, dass sich die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt durch Corona verschlechtert haben. Viele wissen zudem nicht, welche Möglichkeiten die duale Berufsausbildung ihnen bietet.

Genau hier setzt das innovative Konzept von www.machs-wie-wir.de an.

Obwohl erst im Mai gestartet, liest sich die bisherige Partner-Liste wie ein Who-is-Who der deutschen Ausbildungslandschaft. Neben der Handelskammer Hamburg unterstützen auch die Industrie- und Handelskammern aus Berlin, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Nürnberg, Wiesbaden, Hannover, Kassel, Fulda, Lahn-Dill, Offenbach und zahlreichen weiteren Regionen Deutschlands die Initiative.

Es bleibt also spannend rund um die #AzubiChallenge. Wir bleiben auf jeden Fall dran!

Interessierte Unternehmen können sich übrigens unter www.machs-wie-wir.de/mitmachen melden.

 

Über den Einfluss von Influencer:innen

Nie zuvor übten Influencer:innen auf Social Media – und besonders auf der Plattfrom Instagram – einen stärkeren Einfluss auf Kaufentscheidungen aus: Innerhalb eines Jahres haben 21 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 16 Jahren mindestens einmal ein Produkt gekauft, weil es auf einer Social-Media-Plattform beworben wurde. Am stärksten ist der Einfluss bei Jugendlichen im Alter von 20 bis 30.

18 Prozent ließen sich bei der Auswahl von Anschaffungen und Dienstleistungen nach eigenen Angaben nach Beiträgen und/oder Stories auf Instagram beeinflussen. Auch Blogger:innen und andere Social-Media-Promis verleiten kräftig und mehr denn je zum Geldausgeben in der besagten Altersgruppe. Das zeigt der aktuelle „Social-Media-Atlas 2021“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer:innen repräsentativ befragt wurden.

Unternehmen unterschätzen Influencer:innen

Unternehmen scheinen allerdings diesen prosperierenden Markt (noch) nicht ernst zu nehmen. Möchte ein Unternehmen die Zielgruppe der 16-30-jährigen gezielt ansprechen, sollte auf Social-Media-Marketing setzen. Unternehmen würden diese Chance noch zu sehr unterschätzen, findet zumindest Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte des Faktenkontors.

Also Unternehmen, hingehört:

Social-Media-Kampagnen unter Einbeziehung von Influencer:innen sind mindestens genauso wichtig wie Kampagnen mit klassischen Medien!

♪ ♫ An Ostern Kinder, wird’s was geben ♪ ♫

Bildschirmfoto 2021 02 17 um 16.32.01 300x186 - ♪ ♫ An Ostern Kinder, wird’s was geben ♪ ♫

2020 haben sich 50.000 Grundschüler:innen in Deutschland, pünktlich zu Nikolaus, über kostenlose Geschenke an den Schulen gefreut. Möglich gemacht hat das damals die Marketing Agentur DSA youngstar aus Hamburg.

Vor allem die Bildungsinstitutionen haben es unter dem immer wechselnden Wirr-Warr zwischen Bund und Ländern recht schwer. Welche Schule soll wann öffnen – und welche Inzidenzwerte liegen zugrunde? Getroffen hat es dann – wie so oft – die Kleinsten unserer Gesellschaft: Die Kinder.

Nach dem großen Erfolg der Nikolaus-Boxen aus dem letzten Jahr und dem überwältigend positiven Feedback der Schulen und Kinder geht es 2021 direkt weiter: Gleich an vier Terminen wollen die Marketing-Experten in diesem Jahr für 100.000 Kids an 1.000 Grundschulen wieder tolle Geschenk-Boxen packen.

Beim Startschuss in diesem Jahr wird vermutlich der Osterhase dann eine Menge zu schleppen haben, denn pünktlich zu Ostern sollen die Schulen eine „Oster-Box“ erhalten. Die Boxen sind dann prall befüllt mit Sponsoring-Samplings verschiedenster Art (Malstifte, Malhefte, Schreibmaterialien, Pausensnacks, Bastelsachen und kleiner Spielzeuge).

Das neue Mehrwert-Netzwerk „DSA connect“ der Deutschen Schulmarketing Agentur macht es Schulen dabei besonders leicht, sich für die Boxen anzumelden. Mit nur einem Klick in ihrem innovativen Online-Shop können die Grundschulen die Boxen bestellen – zumindest solange der Vorrat reicht.

 

Interessierte Unternehmen und Institutionen können sich ab sofort melden unter wirsinddabei@dsa-youngstar.de.

Orientierungslos nach dem Abschluss? So kann in Schulen geholfen werden!

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Jeder hatte bestimmt in seinem Leben diesen einen Moment, wo man nicht wusste, was die Zukunft bringt und welche Richtung man einschlagen soll.

Diese Orientierungslosigkeit ist besonders bei Schulabgängern ein regelrechtes Massenphänomen. Junge Erwachsene, egal welchen Abschluss sie machen, eint dieser eine Gedanke: Was soll ich denn jetzt machen und wie soll meine berufliche Laufbahn aussehen? Ausbildung? Studieren? Oder beides?

Und jetzt auch noch Corona! Geht es den Unternehmen überhaupt gut genug um einen später zu übernehmen? Fragen über Fragen, mit denen sich die Jugendlichen momentan aussenandersetzen müssen.

Einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung zufolge haben 61% der jungen Menschen die Sorge, dass sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz aufgrund von Corona verschlechtert haben.

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Die gute Nachricht aber: Unternehmen bilden weiter aus und erweisen sich als erstaunlich krisenfest!

Die Jugendlichen müssen allerdings auch über die vorhandenen Chancen informiert werden! Die Corona-Pandemie erzwingt hier neue Strategien, die möglichen Absolvent:innen zu erreichen. Wo früher Berufsinformationstage an Schulen und Ausbildungsmessen ein adäquates Mittel waren, müssen nun andere Lösungen her.

Möglichkeiten für modernes und digitales Schul- und Jugendmarketing an Schulen auch in Zeiten der Pandemie gibt es viele.

So ermöglicht bspw. die Hamburger Agentur DSA youngstar über Ihre Online-Plattform DSA connect Schulen die Möglichkeit, Materialen für Berufs- und Studienorientierung ganz einfach mit einem Klick kostenlos herunterzuladen.

Mit 250 Zukunftssäulen in den bundesweiten Metropolregion haben Betriebe darüber hinaus die Chance, mit Postkarten, Plakaten und kleinen Infofilmchen völlig kontaktlos für ihre Unternehmen und Berufe zu werden. Die zwei Meter hohen Stand-Panels stehen an den hochfrequentierten Orten der Schule und bieten Schülerinnen und Schülern aktuelle Informationen rund um die Ausbildung- und Studienmöglichkeiten.

Modernen Ausbildungsmarketing ist also auch in Zeiten der Pandemie möglich und vielleicht sogar wichtiger denn je – man muss es einfach nur machen. Dann klappt es auch mit der Orientierung!

Job-Suche: Der lange Weg zu dem richtigen Match

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Zurzeit sind 2.234.030 Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Auf diese Anzahl kommen 787.273 gemeldete Arbeitsstellen, was bedeutet, dass ein großer Teil der gemeldeten Arbeitslosigkeit nicht dem Mangel an Arbeitsstellen geschuldet ist.

Das Problem liegt viel mehr an einem gescheiterten Matching-Prozess. Kurz: Unternehmen und Bewerber passen nicht zusammen. Immer mehr Millennials werden ein Teil der Arbeitswelt und haben ganz genaue Vorstellungen davon, was sie von ihrem Arbeitgeber erwarten. Sie wünschen sich eine ausgewogene Work-Life-Balance, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten sowie mehr Freiheit, Flexibilität und Eigenverantwortung. Sie kennen ihren Wert für die Arbeitswelt und stellen entsprechende Forderungen an den zukünftigen Arbeitgeber. Da viele Unternehmen allerdings noch nicht auf diesen Wandel und die neuen Forderungen reagieren, kommt es häufig zu Matching-Problemen. Ein Beispiel: Während der Bewerber flexible Arbeitszeiten und eine ausgewogene Work-Life-Balance fordert, wirken diese Forderungen auf viele Unternehmen, als wäre der Bewerber faul und nicht arbeitswillig. Auf der anderen Seite bieten viele Unternehmen nicht die von der Generation Y gewünschten Eigenschaften, sodass diese kein Interesse an einem Arbeitsplatz in diesen Unternehmen haben. So kommt es entweder zu keiner Anstellung – oder zu schneller Frustration auf beiden Seiten. Laut einer Forbes-Studie, verlassen 20 % der neu angestellten Mitarbeiter ihr Unternehmen innerhalb von 18 Monaten.

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Die Partnerbörse der Unternehmen und Bewerber

Damit passende Bewerber und Unternehmen zueinander finden, gibt es immer mehr Matching-Tools. Diese funktionieren im Prinzip wie Partnerbörsen. Sowohl Unternehmen als auch Bewerber machen Angaben, was sie sich wünschen. Hinzu kommen Persönlichkeits- und Fähigkeits-Tests. Bewerbern werden nur noch Unternehmen angezeigt, die zu ihren Wünschen und Forderungen passen – und umgekehrt. Durch das entstandene Personenprofil, welches individuelle Fähigkeiten und Fertigkeiten widerspiegelt, werden die Chancen eines passenden Job-Matchings erhöht. Dabei wird hauptsächlich in den Bereichen „Persönlichkeit“, „Kognitive Fähigkeiten“, „Wissen“ und „Interessen“ unterschieden.

Die Möglichkeiten nach dem Schulabschluss – welcher ist der beste Weg?

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Wer nach dem Schulabschluss in die Berufswelt starten möchte, muss sich darüber klar werden, ob er einen der 18.000 Studiengänge, einen der 326 dualen Ausbildungsberufe oder einen der 1.590 dualen Studiengänge wählt. Dabei gibt es keine pauschale Lösung – jeder Schulabgänger muss für sich entscheiden, welcher der richtige Weg für ihn ist.

Um diese Entscheidung treffen zu können, sollten die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten betrachtet und abgewogen werden.

Die Möglichkeiten

Im Studium wird ein umfangreiches und vertieftes theoretisches Wissen vermittelt, während die Studierenden ihre Zeit flexibel einteilen können. Zudem kann das Studium durch Wahlkurse an die persönlichen Interessen angepasst werden. Allerdings hat man während des Studiums kein Einkommen, es sei denn die Studierenden arbeiten neben dem Studium in einem Nebenjob, was zusätzlichen Stress und Zeitaufwand bedeutet. Durch das viele notwendige Lernen für Prüfungen und das Schreiben von Hausarbeiten, ist das Studium ohnehin sehr zeitintensiv. Hinzu kommen finanzielle Aufwendungen für Studiengebühren oder Bücher. Dadurch, dass sich aus dem Studium oftmals kein klares Berufsbild abzeichnet und durch die geringe Praxiserfahrung, stellt sich der Berufseinstieg nach dem Studium oftmals als schwierig heraus. Nichtsdestotrotz erhalten Studierende durch den hohen anerkannten Status eines Studiums oftmals höhere Aufstiegschancen und ein höheres Gehalt.

Die duale Berufsausbildung hingegen zeichnet sich durch die hohe Praxiserfahrung aus, durch die Auszubildende einen erleichterten Einstieg in neue Jobs erlangen. In Kombination mit der Vermittlung von theoretischem Wissen, wird den Auszubildenden ein umfangreiches „Rundum-Paket“ geboten. Zudem besteht die Möglichkeit, nach der Ausbildung durch die Übernahme im Ausbildungsbetrieb übergangslos einen festen Job zu erhalten. Dennoch ist es mit einer Ausbildung schwieriger in Führungspositionen zu gelangen und die Verdienstmöglichkeiten können geringer sein, als nach dem Studium. Zudem ist ein späterer Wechsel in einen anderen Berufsbereich häufig nicht ganz einfach, da die Berufsausbildungen oftmals recht spezialisiert auf ein Berufsfeld sind. Hinzu kommen regelmäßige lange Arbeitszeiten (Vollzeit) mit wenig Freiheiten in der Zeiteinteilung. Allerdings erhalten Auszubildende, im Gegensatz zu Studenten, bereits während der Ausbildungszeit eine angemessene Vergütung, bei weniger Lernstress. Zudem ist eine Ausbildung auch ohne Abitur möglich.

Das duale Studium kombiniert die Vorteile aus dem Studium und der dualen Ausbildung: Duale Studenten erhalten Praxiserfahrung in einem Unternehmen in Kombination mit dem umfangreichen und vertieften theoretischen Wissen aus dem Studium. Somit entstehen sehr gute Chancen für den Berufseinstieg, Aufstiegschancen und ein hohes Gehalt. Hierbei sollte allerdings bedacht werden, dass das duale Studium sehr zeitintensiv ist und sehr stressig sein kann. Duale Studenten haben sowohl lange, unflexible Arbeitszeiten als Vollzeitstelle im Unternehmen als auch den Studienstress mit viel Lernen, Hausarbeiten schreiben und Prüfungen. Dafür übernimmt das Unternehmen die Studienkosten und zahlt den dualen Studenten zusätzlich eine Vergütung. Hinzu kommt, dass auch hier die Möglichkeit eines übergangslosen Arbeitsverhältnisses durch Übernahme nach dem Studium besteht.

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Den richtigen Weg finden

Wer vor der Entscheidung steht, welchen beruflichen oder akademischen Werdegang er einschlagen möchte, sollte die verschiedenen Vor- und Nachteile für sich gewichten und nach seinen Wünschen, Bedürfnissen und Zielen entscheiden. Für jemanden, der später gerne in einer Führungsposition arbeiten möchte, ist beispielsweise das Studium ein guter Weg. Jemand, der lieber von Anfang an Praxiserfahrung sammelt und nicht den Fokus auf das theoretische Lernen legen möchte, ist wahrscheinlich in einer Berufsausbildung gut aufgehoben.
Somit ist keine der genannten Möglichkeiten pauschal „der beste Weg“.

Jobsuche über Soziale Medien: Eine zusätzliche Chance

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Bewerbungsmappen, die per Post verschickt werden, wurden in vielen Branchen und Unternehmen schon längst durch die Online-Bewerbung abgelöst. Sei es per E-Mail oder direkt über das Jobportal der Firmenwebsite – die Zeiten der postalischen Bewerbung sind größtenteils Geschichte.

Als zusätzliche Option zum Bewerbungsschreiben bietet sich in der heutigen Zeit die Jobsuche bzw. die Bewerbung über Soziale Netzwerke an. Dafür gibt es extra für die Jobsuche ausgelegte Soziale Netzwerke, wie beispielsweise Xing mit 15 Millionen Mitgliedern und LinkedIn mit 12 Millionen Mitgliedern in D-A-CH.

Im Gegensatz zu privat genutzten sozialen Netzwerken, wie Facebook, dreht sich hier alles um den Job und die jeweiligen Branchen. Das Profil wird mit berufsrelevanten Informationen gefüttert, wie die Ausbildung, Berufserfahrungen, Fähigkeiten usw. Zudem erhält man über diese Portale branchenspezifische Berichte, Mitteilungen und News.

Die Jobsuche in solchen Netzwerken kann auf zwei Weisen erfolgen:

  1. Der Bewerber schreibt einem Ansprechpartner des Unternehmens, in dem er sich bewerben möchte.
  2. Das Mitarbeiter suchende Unternehmen schreibt potentiellen Kandidaten und versucht somit, geeignete Mitarbeiter zu rekrutieren. In einem ähnlichen Prozess werden Talente durch von dem Unternehmen beauftragten Headhunter angeschrieben.

Höchste Priorität: ein vollständiges Profil

Damit ein Unternehmen oder Headhunter auf ein Profil aufmerksam wird, ist es unumgänglich, sein Profil so vollständig und mit so vielen relevanten Infos wie möglich zu füllen. Je vollständiger das Profil ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es vom Unternehmen gesuchte Merkmale enthält und man interessant für das Unternehmen ist.

Zudem sollte das Profil zu der Branche passen, in der man einen Job sucht. Während das Profil eines Versicherungskaufmanns beispielsweise ein klassisches Bewerbungsfoto mit Anzug beinhalten sollte, kann und sollte das Profil eines Kreativen etwas lockerer sein und nicht zu steif wirken.

Neben den berufsspezifischen Netzwerken, lassen sich heutzutage auch über privat genutzte Soziale Netzwerke Jobs finden. Auf Facebook beispielsweise gibt es viele Job-Gruppen, in denen sich Bewerbende und Unternehmen suchen und finden. Auch von Unternehmen geschaltete Job-Anzeigen erreichen Personen, die nicht in beruflichen Netzwerken angemeldet sind. Bei der Nutzung des privaten Profils sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Profil „sauber“ ist und keine Inhalte enthält, die die Jobchancen verringern.

Die Nutzung von Sozialen Netzwerken, seien es berufliche oder private, stellen eine enorme Chance dar, denn es können Kontakte geknüpft werden, die offline wahrscheinlich niemals zustande gekommen werden.

Um die Kontaktchancen zu steigern, können job- und branchenrelevante Beiträge kommentiert, geteilt und geschrieben werden – das zeigt Interesse und erhöht die Chance, gesehen und entdeckt zu werden.