Digitale Berufsorientierung mit „Mach‘s wie wir!“ Die große Azubi-Kampagne startet im April

Bildschirmfoto 2021 04 06 um 12.08.58 300x94 - Digitale Berufsorientierung mit „Mach‘s wie wir!“ Die große Azubi-Kampagne startet im April

Natürlich haben Unternehmen, die etwas auf sich halten, ein Instagram-Profil und posten regelmäßig Fotos und Videos. Dennoch lassen viele Betriebe ungenutztes Potential auf Instagram liegen, wenn sie den Account nur aus Marketing-Gründen nutzen. Corona setzt Ausbildungsbetriebe ebenfalls enorm unter Druck. Viele Orientierungsveranstaltungen wie Messen oder Schulbesuche bleiben abgesagt. Es wird also immer schwieriger, genügend und ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden.

Um neue Azubis zu finden, müssen Arbeitgeber heutzutage kreativ werden. Ein Weg: Recruiting über Social Media – insbesondere Instagram-Recruiting. Über die Plattform lassen sich eine attraktive Marke aufbauen und die jungen angehenden Azubis direkt ansprechen.

Ein mögliches Konzept hat nun die Hamburger Marketing Agentur DSA youngstar vorgestellt: Die Azubi-Kampagne „Mach‘s wie wir!“. In spannenden 120-Sekunden-Videos werden Schulabgängern im Rahmen einer #AzubiCallenge unterschiedliche Berufe vorgestellt. Der Clou: Die Videos werden von den aktuellen Azubis selbst im Instagram-, YouTube- und TikTok-Stil produziert. Instagram eignet sich hierfür hervorragend, denn über Bilder und Videos lassen sich besonders gut Emotionen transportieren – und das wiederum spricht die Zielgruppe besonders an.

Und so geht’s im Detail:

Azubis produzieren einen 120-Sekunden-Spot für ihren Ausbildungsberuf und schicken das Video an das Team von „Mach’s wie wir!“. Der Betrieb muss natürlich zuvor sein Einverständnis geben.
Auf dem Instagram-Kanal werden die Videos dann gepostet.

Auf der Landingpage www.machs-wie-wir.de erhalten interessierte Jugendliche dann alle weiteren Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen – selbstverständlich in junger Sprache, einem modernen Design und mit vielen Video-Clips.

Im Kopf-an-Kopf-Rennen um neue Mitarbeiter, dem sogenannten „war for talents“, gehen viele Unternehmen neue Wege – die #AzubiChallenge ist sicherlich eine dieser neuen Möglichkeiten!

Interessierte Unternehmen können sich unter www.machs-wie-wir.de/mitmachen melden.

#25 Glossar Junge Zielgruppe

cat 3602557 1920 300x200 - #25 Glossar Junge Zielgruppe

Wenn es um die Beschreibung der jungen Zielgruppe geht, wabert eine Unmenge an Begrifflichkeiten durchs Netz: von Smart Natives über Bratans bis hin zu cornern. Da kommt man leicht durcheinander. Mit unserer Serie „Glossar junge Zielgruppe“ bringen wir regelmäßig Licht ins Dunkel.

Heute: Cringe

 „Oh man, hast du das gerade gesehen? Das war voll cringe!“. Solche Sätze hört man von Jugendlichen oft, aber was genau bedeutet das? Wir klären mal auf:

 Aus dem Englischen übersetzt bedeutet „cringe“ eigentlich so viel wie „zusammenzucken“. In der Jugendsprache wird es allerdings eher für was anderes benutzt: Als Ausdruck für fremdschämen. Ist eine Situation für den Beobachter „super peinlich“ (hier ist die Empfindung natürlich subjektiv), dann wird es als „cring(e)y“ bezeichnet.

Der Hype um die Nahrungsergänzungsmittel

pexels anna shvets 3683101 300x200 - Der Hype um die Nahrungsergänzungsmittel

Veggie, Vegan, Flexetarier, Pescetarier, Furtarier etc. Die persönliche Ernährung ist so vielfältig wie die Menschen selbst. Gerade bei den Jüngeren ist der Trend zu „anderen“ Formen der Ernährung mehr als deutlich. Das zeigt sich auch beim Konsum der Ernährungspräparate.

Die steigende Beliebtheit der alternativen Ernährung, insbesondere bei den jüngeren Konsumenten (In der Altersgruppe der 16 bis 39-Jährigen) hat zur Folge, dass zur Unterstützung mehr Ergänzungspräparate eingenommen werden. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsunternehmen Mintel

Doch nicht nur die Ernährung sorgt für den Boom von Nahrungsergänzungsmitteln. Auch die Belastung der Psyche durch die Corona Pandemie (wir nennen hier nur mal die Einschränkung von Kontakten, Vereinsamung, kein Urlaub in der Sonne etc.), sorgt gemäß der Studie zu einem erhöhten Konsum von Präparaten, die vermeintlich den Stress reduzieren und mangelnde körperliche Energie sowie Sonneneinstrahlung ausgleichen sollen.

Und neugierig, was genau so alles „eingeschmissen“ wird?

Hier die TOP 5 Trends:

  1. Magnesium
  2. Vitamin D
  3. Vitamin C
  4. Multivitamin
  5. Eisen

Dann mal bon appetit.

♪ ♫ An Ostern Kinder, wird’s was geben ♪ ♫

Bildschirmfoto 2021 02 17 um 16.32.01 300x186 - ♪ ♫ An Ostern Kinder, wird’s was geben ♪ ♫

2020 haben sich 50.000 Grundschüler:innen in Deutschland, pünktlich zu Nikolaus, über kostenlose Geschenke an den Schulen gefreut. Möglich gemacht hat das damals die Marketing Agentur DSA youngstar aus Hamburg.

Vor allem die Bildungsinstitutionen haben es unter dem immer wechselnden Wirr-Warr zwischen Bund und Ländern recht schwer. Welche Schule soll wann öffnen – und welche Inzidenzwerte liegen zugrunde? Getroffen hat es dann – wie so oft – die Kleinsten unserer Gesellschaft: Die Kinder.

Nach dem großen Erfolg der Nikolaus-Boxen aus dem letzten Jahr und dem überwältigend positiven Feedback der Schulen und Kinder geht es 2021 direkt weiter: Gleich an vier Terminen wollen die Marketing-Experten in diesem Jahr für 100.000 Kids an 1.000 Grundschulen wieder tolle Geschenk-Boxen packen.

Beim Startschuss in diesem Jahr wird vermutlich der Osterhase dann eine Menge zu schleppen haben, denn pünktlich zu Ostern sollen die Schulen eine „Oster-Box“ erhalten. Die Boxen sind dann prall befüllt mit Sponsoring-Samplings verschiedenster Art (Malstifte, Malhefte, Schreibmaterialien, Pausensnacks, Bastelsachen und kleiner Spielzeuge).

Das neue Mehrwert-Netzwerk „DSA connect“ der Deutschen Schulmarketing Agentur macht es Schulen dabei besonders leicht, sich für die Boxen anzumelden. Mit nur einem Klick in ihrem innovativen Online-Shop können die Grundschulen die Boxen bestellen – zumindest solange der Vorrat reicht.

 

Interessierte Unternehmen und Institutionen können sich ab sofort melden unter wirsinddabei@dsa-youngstar.de.

Nachhaltiger Konsum bei Jugendlichen: Hat sich was getan?

pexels ready made 3850512 2 1 300x200 - Nachhaltiger Konsum bei Jugendlichen: Hat sich was getan?

Greta macht es vor und alle nach? Klimaschutz war einer der Mega-Trends, bis die Corona Pandemie den Fokus von den jugendlichen Klimaschützern weg verlagert hat. Hat sich generell was im Bewusstsein der Jugendlichen verändert?

Blicken wir mal kurz zurück: Im Herbst 2018 entscheidet sich Greta Thunberg der Schule fernzubleiben. Stattdessen stellte sie sich ganz allein mit einem riesigen Plakat in der Hand vor das schwedische Parlament in Stockholm. Darauf stand: „Skolstrejk för klimatet“, also „Schulstreik für das Klima“. 

2019 ist daraus eine globale Bewegung von meist jugendlichen Klimaaktivisten geworden – die vor allem freitags für das Klima auf die Straße gehen: Fridays for Future. Für junge Menschen in Deutschland ist der Schutz von Umwelt- und Klima seither ein Top-Thema. Die deutliche Mehrheit von ihnen ist politisch interessiert, bereit sich einzubringen. Sie erwarten dafür aber auch was. Vor allem, dass die Politik mehr tut für Klima und Umwelt, und dass sie dabei auf soziale Gerechtigkeit achtet. Und sie sehen vor allem bei jeder und jedem Einzelnen noch Potenzial, sich stärker umweltgerecht zu verhalten – auch im persönlichen Konsum. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Jugendstudie „Zukunft? Jugend fragen“.

Unternehmen werden sich daher besonders diesem Trend nicht entgegenstellen können. Im Alltag werden die „alten“ Marken zwar weiter konsumiert, aber stärker als früher mit einem moralischen „Geschmäckle“. Ihren Aufbruch in eine neue Nachhaltigkeit wollen junge Verbraucher lieber gleich mit neuen Produkten und Marken gestalten.

Am neuen Qualitätsstandard „sustainable“ kommt perspektivisch also niemand vorbei, der erfolgreich Jugendmarketing betreiben will. Das Produkt muss folgendes versprechen: Anders zu sein und Konsum und Moral miteinander zu verbinden. 

Orientierungslos nach dem Abschluss? So kann in Schulen geholfen werden!

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Jeder hatte bestimmt in seinem Leben diesen einen Moment, wo man nicht wusste, was die Zukunft bringt und welche Richtung man einschlagen soll.

Diese Orientierungslosigkeit ist besonders bei Schulabgängern ein regelrechtes Massenphänomen. Junge Erwachsene, egal welchen Abschluss sie machen, eint dieser eine Gedanke: Was soll ich denn jetzt machen und wie soll meine berufliche Laufbahn aussehen? Ausbildung? Studieren? Oder beides?

Und jetzt auch noch Corona! Geht es den Unternehmen überhaupt gut genug um einen später zu übernehmen? Fragen über Fragen, mit denen sich die Jugendlichen momentan aussenandersetzen müssen.

Einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung zufolge haben 61% der jungen Menschen die Sorge, dass sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz aufgrund von Corona verschlechtert haben.

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Die gute Nachricht aber: Unternehmen bilden weiter aus und erweisen sich als erstaunlich krisenfest!

Die Jugendlichen müssen allerdings auch über die vorhandenen Chancen informiert werden! Die Corona-Pandemie erzwingt hier neue Strategien, die möglichen Absolvent:innen zu erreichen. Wo früher Berufsinformationstage an Schulen und Ausbildungsmessen ein adäquates Mittel waren, müssen nun andere Lösungen her.

Möglichkeiten für modernes und digitales Schul- und Jugendmarketing an Schulen auch in Zeiten der Pandemie gibt es viele.

So ermöglicht bspw. die Hamburger Agentur DSA youngstar über Ihre Online-Plattform DSA connect Schulen die Möglichkeit, Materialen für Berufs- und Studienorientierung ganz einfach mit einem Klick kostenlos herunterzuladen.

Mit 250 Zukunftssäulen in den bundesweiten Metropolregion haben Betriebe darüber hinaus die Chance, mit Postkarten, Plakaten und kleinen Infofilmchen völlig kontaktlos für ihre Unternehmen und Berufe zu werden. Die zwei Meter hohen Stand-Panels stehen an den hochfrequentierten Orten der Schule und bieten Schülerinnen und Schülern aktuelle Informationen rund um die Ausbildung- und Studienmöglichkeiten.

Modernen Ausbildungsmarketing ist also auch in Zeiten der Pandemie möglich und vielleicht sogar wichtiger denn je – man muss es einfach nur machen. Dann klappt es auch mit der Orientierung!

Corona: Impfbereitschaft bei Jugendlichen am geringsten

pexels thirdman 5922099 1 300x200 - Corona: Impfbereitschaft bei Jugendlichen am geringsten

Das Corona-Virus hat Deutschland weiter im Griff und das neue Jahr beginnt ähnlich turbulent, wie das alte aufgehört hat. Immer härtere Maßnahmen werden ergriffen um das Virus in seiner Verbreitung einzudämmen – auch Schulen setzen erneut die Präsenzpflicht aus.

Hoffnung auf ein Ende der Pandemie in diesem Jahr gründen sich vorwiegend auf die Verabreichung von Vakzinen.  Aber wird sich ein Großteil der Bevölkerung auch impfen lassen und wie sieht es in den Altersgruppen aus, gibt es Unterschiede?

Im ARD-Deutschlandtrend vom 07. Januar 2021  wurde in einer repräsentativen Umfrage die Impfbereitschaft der Bevölkerung abgefragt und dies dankenswerterweise schön in Altersklassen aufgeschlüsselt.

Das Ergebnis: Obwohl die Impfbereitschaft insgesamt wächst, ca. 54 % der Deutschen würden sich „auf jeden Fall“ gegen Corona impfen lassen, gibt es Unterschiede in den Altersklassen.

Auffällig: Je älter die Befragten, desto höher ist die Impfbereitschaft. So wollen sich in der Altersgruppe 18-39 Jahre nur 43 % „auf jeden Fall“ impfen lassen.

Bildschirmfoto 2021 01 11 um 09.05.48 300x138 - Corona: Impfbereitschaft bei Jugendlichen am geringsten

Wie lässt sich die junge Generation also dazu motivieren ihren Beitrag zum Ende der Pandemie zu leisten? Jugendmarketing an Schulen kann hier ein Weg sein, die Jugendlichen für das Thema Corona zu sensibilisieren. Beispiel gefällig?

Die Schulmarketing Agentur DSA youngstar aus Hamburg unterstützt mit ihren 250 Zukunftssäulen an deutsche Schulen die #allefüralle-Kampagne um die Jugendlichen dort abzuholen wo Sie sich bewegen – an den Schulen.

Mit provokativen und witzigen Slogans wird hier awareness für das Thema Corona erzeugt. Denn: „Klar ist Corona nervig – aber das war dein Exfreund auch“.

In diesem Sinne: Maske auf und durch!