Archiv der Kategorie 'Jugendreisen'
Die Zielgruppe der jugendlichen Internet- und Mediennutzer stellt Unternehmen aus der Touristik in Marketingfragen, in der Kommunikation und in der Auswahl der Medien vor immer neue Herausforderungen. Unter Beteiligung ausgewiesener Experten veranstaltet die Messe Berlin in Zusammenarbeit mit RUF Jugendreisen am Freitag, dem 12.3.2010 auf der Bühne in der Halle 4.1 eine Beitragsreihe zu einem der Leitthemen der ITB 2010: Social-Media & Markenkommunikation. Ich freue mich, auch zu dieser Veranstaltung einen kleinen Beitrag leisten zu dürfen und wäre über ein volles Haus außerordentlich entzückt.
Die ITB Berlin wird in diesem Jahr in weiten Teilen unter dem Motto Social Media & Touristik stehen. Gleich mehrere Veranstaltungen widmen sich in gewohnt kompetenter Manier diesem zukunftsweisenden Thema. Den Auftakt bildet der “ITB Future Day” am Mittwoch, dem 10. März 2010. Um 14.45 Uhr findet in Halle 7.1 eine Podiumsdiskussion zum Thema “Web 2.0 and Social Media: Lessons from the Leaders” statt. Ich freue mich, in dieser erlauchten Runde einen kleinen Beitrag leisten zu dürfen.
Das REISENETZ, der Deutsche Fachverband für Jugendreisen, empfiehlt Eltern und Jugendlichen bei der Auswahl einer Jugendreise, die Anbieter im Vorfeld gründlich auf Seriosität und Qualität zu prüfen. Der Preis sollte nicht das entscheidende Auswahlkriterium sein, sondern vielmehr sollte die Qualität der pädagogischen Betreuung, die Vielfältigkeit des Programmangebotes und die Verpflegung am Zielort den Ausschlag geben.
RUF Jugendreisen, der Reisespezialist für junge Leute, erweitert 2010 seine Angebotspalette. Mit der neuen Marke „RUF NEXT“ bietet das Bielefelder Unternehmen erstmals einen eigenen Katalog für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 23 Jahren. Mehr als 40 Hotels, Städte- und Rundreisen in 13 Urlaubsmetropolen wurden nach den Wünschen der Generation 18+ zusammengestellt. Im Angebot sind neben den Partymetropolen Lloret de Mar, Calella und Rimini auch Mallorca, Kroatien und New York.
Selbst gute Produkte oder Dienstleistungen und ein perfekter Vertrieb reichen bei verschärften Wettbewerbsverhältnissen schon lange nicht mehr aus, um als Unternehmen langfristig erfolgreich zu sein. Wer Erfolg im Markt haben will, muss vielmehr ein hohes Maß an Wettbewerbsbeobachtung mit einem Maximum an Kundenorientierung verbinden. Dies leistet ein professionelles Marketingmanagement. Es übernimmt die Planung, setzt Ziele, leitet konkrete Aktionen und Programme ab und kontrolliert zusätzlich deren Wirksamkeit.
Wie bereits in unserem kleinen Blog berichtet wurde, gab es einen jahrelangen Rechtsstreit zwischen der A&O Hotel und Hostel am Zoo GmbH und dem Deutschen Jugendherbergswerk Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V. über die Rechtmäßigkeit des Markeneintrages für den Begriff “Jugendherberge”. Über mehrere Instanzen wurde die Frage verhandelt, ob der Begriff als eingetragene Marke des Deutschen Jugendherbergswerkes Bestand haben könne oder die Marke gelöscht werden müsse, da es sich beim Begriff “Jugendherberge” um einen nicht schutzfähigen Gattungsbegriff handele.
Matias Roskos hat auf seinem wegweisenden Blog SocialNetworkStrategien unlängst ein Interview mit einem von mir sehr geschätzten, selbst ernannten Jugendmarketing-Spezialisten zum Thema Communities und Crowdsourcing in der Tourismusbranche publiziert.
Das Ergebnis möchte ich dem geneigten Leser meiner kleinen Seite natürlich nicht vorenthalten. Hier ist es.
Neue Wege in der Kundenkommunikation beschreitet Jugendreise-Spezialist RUF Jugendreisen. Als erster Reiseveranstalter setzt RUF den Microblogging-Dienst Twitter für die Echtzeit-Kommunikation im Kundendialog ein. Um daheim gebliebene Eltern und Freunde auf dem neuesten Stand zu halten, veröffentlichen die Betreuer jeder RUF-Kinderreise die neuesten Ereignisse ihrer Ferienregionen live im Internet. Dem Bedürfnis der Eltern nach brandaktuellen Informationen über Ihre Kinder wird durch die schnelle Kommunikation über Twitter so perfekt Rechnung getragen.
RUF Jugendreisen führt im heute vorgestellten Winterkatalog 2009/2010 die Helmpflicht für alle Teilnehmer der Ski- und Snowboardreisen ein. RUF verringert so in allen angebotenen Skigebieten das Verletzungsrisiko auf der Piste und geht mit dieser Maßnahme über die vom Gesetzgeber geforderten Sicherheitsmaßnahmen hinaus.
Was machen Familien in ihrem Ferienhaus-Urlaub eigentlich am liebsten? Dieser Frage ging Landal GreenParks auf den Grund. Der Anbieter von Ferienparks in sechs europäischen Ländern befragte dazu knapp 100.000 Gäste nach ihren Vorlieben. Das Ergebnis ist eindeutig: Angesagt ist weiterhin Altbewährtes. Ganz oben auf der Hitliste der beliebtesten Spiele rangiert „Mensch ärgere dich nicht“, gefolgt vom Kartenspiel UNO und Monopoly.